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Schlafstörungen



Neben Medikamenten gibt es auch hilfreiche Verhaltensweisen, deren Anwendung für besseren Schlaf sorgen kann. Daher empfehle ich bei Schlafstörungen:

10 REGELN ZUR SCHLAFHYGIENE

  • 1. Das Schlafzimmer
    sollte ruhig sein und 14 - 18 Grad kühl, Frischluft tut gut. Wichtig ist auch eine bequeme Matratze.

  • 2. Ein ausreichendes Abendessen
    ist angebracht. Meiden Sie aber schwere, fette und scharf gewürzte Speisen.

  • 3. Bestimmte Getränke vermeiden
    Alkohol erleichtert zwar das Einschlafen, stört aber den späteren Schlaf. Verzichten Sie ab 15.00 Uhr auf Cola und Kaffee.

  • 4. Ein Abendspaziergang
    wirkt entspannend. Anstrengender Sport sollte 4 - 6 Stunden vor der Bettruhe stattfinden.

  • 5. Regelmäßige Ruhezeiten
    möglichst einhalten. Vor allem immer zur gleichen Zeit aufstehen, auch am Wochenende.

  • 6. Nur bei Müdigkeit
    ins Bett gehen, aber nicht den toten Punkt überschreiten.
    Sechs bis sieben Stunden Schlaf pro Tag sind ausreichend.

  • 7. Das Bett
    ist zum Schlafen da, es sollte aber nicht zum Lesen, Essen oder Arbeiten genutzt werden. Schlecht ist eine Uhr oder ein Wecker auf dem Nachttisch, da man dann immer versucht ist, die Uhrzeit bewußt abzulesen. Schlaf ist aber nur bei Nachlassen des Bewußtseins möglich.

  • 8. Eine Ruhepause
    zwischen den Tagesaktivitäten und dem Schlaf entspannt: Lesen, Musik hören, einen Tee trinken.

  • 9. Einschlafrituale
    sind besser als Grübeleien über Tagesprobleme, Schäfchenzählen kann tatsächlich helfen.
    Oder wiederholt aufsagen: Schlaf ist unwichtig, nur Ruhe ist wichtig.

  • 10. Auch eine kalte Dusche
    kann notfalls permanentes Grübeln im Bett wirksam unterbrechen, so daß man schlafen kann.
Dr. med. Peter Klein
Am Lindenhof 2
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